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GASTROENTEROLOGIE UND VERDAUUNGSENDOSKOPIE

Im Polyambulatorium Family Salus befindet sich eine Abteilung für Gastroenterologie, Verdauungsendoskopie und nicht-chirurgische bariatrische Eingriffe.

Die Gastroenterologie befasst sich mit der Diagnostik, Therapie und Prävention der Pathologien des Magen-Darm-Traktes, sowie der mit dem Verdauungstrakt verbundenen Organe: die Leber, die Bauchspeicheldrüse und die Gallenblase.

UNSERE LEISTUNGEN

Die gastroenterologische Visite hat das Ziel den klinischen Gesundheitszustand des Verdauungstraktes des Patienten festzustellen. Die Untersuchung umfasst eine sorgfältige fachärztliche Untersuchung, die im Allgemeinen vom Gastroenterologen durchgeführt wird. Insbesondere werden die Pathologien untersucht, die zu Störungen des Verdauungs-, Leber-, Gallen- und Pankreassystems führen. Im Rahmen der Untersuchung wird ein gezielter diagnostischer und therapeutischer Plan für das jeweils betroffene Organ oder den betroffenen Bereich festgelegt, der die Durchführung von hämatochemischen oder endoskopischen Untersuchungen (Gastroskopie und Koloskopie) erfordern kann. Die Untersuchung dient nicht nur der Diagnosestellung, sondern ist auch für die Vorbeugung von Erkrankungen des Verdauungstraktes und der Leber unerlässlich.

Zum Thema Prävention
Darmkrebs ist die zweithäufigste Todesursache bei der erwachsenen Bevölkerung in Italien. Das einzige Mittel zur Vorbeugung von Darmkrebs ist eine frühzeitige Koloskopie und die damit verbundenen histologischen Untersuchungen. Darmkrebs geht fast immer von adenomatösen Polypen aus, gutartigen Tumoren, die durch die Vermehrung von Zellen in der Darmschleimhaut entstehen und im Durchschnitt 7 bis 15 Jahre brauchen, um sich in bösartige Formen zu verwandeln. Aus diesem Grund wird die Koloskopie für Personen mit mittlerem Risiko über 50 Jahren, alle 5 bis 10 Jahre empfohlen. Spezifische Untersuchungen können auch zur Diagnose oder Vorbeugung von Erkrankungen der Leber, der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse und des Pankreastraktes durchgeführt werden.

Sie wird durchgeführt, indem eine Sonde in den Magen (Ösophagogastroduodenoskopie; kurz Gastroskopie) oder in den Darm eingeführt wird (Koloskopie). Dadurch können alle Merkmale der inneren Magen- oder Darmstruktur auf einem Bildschirm visuell analysiert werden. Im Polyambulatorium Family Salus können die endoskopischen Untersuchungen entweder unter bewusster Sedierung oder unter tiefer Sedierung, unter Aufsicht eines Anästhesisten, durchgeführt werden.

Gastroskopie
Bei der Gastroskopie (genauer Ösophagogastroduodenoskopie) handelt es sich um eine invasive Untersuchung: Durch den Mund oder die Nase wird ein flexibler Schlauch eingeführt, an dessen Spitze eine Kamera angebracht ist, um die Innenflächen der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms (der erste Teils des Darms) zu betrachten. Indikationen zur Durchführung einer Gastroskopie können folgende Symptome bzw. Beschwerden sein: Magenacidität, Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Verstopfungsgefühle, Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust, Verdacht auf Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) und andere, sein.

Koloskopie (Darmspiegelung)
Die Koloskopie ist ein diagnostisches Verfahren zur direkten Begutachtung der Innenwände des Dickdarms (insbesondere des Kolons). Dank einer Kamera kann der Arzt während der Darmspiegelung den Gesundheitszustand des Dickdarms beurteilen, indem er die vom Instrument auf einen speziellen Bildschirm übertragenen Bilder, betrachtet. Indikationen für diese Untersuchung können sein: veränderte Entleerungsgewohnheiten, hartnäckige Verstopfungen, wiederkehrender Durchfall, Blut im Stuhl, Bauchschmerzen, Anämien, Gewichtsverlust usw. Im Rahmen der endoskopischen Untersuchung können auch therapeutische Eingriffe vorgenommen werden, wie z. B.: Biopsien, Entfernung von Darmpolypen, Botulin-Injektionen bei bestimmten Motilitätsstörungen der Speiseröhre und Behandlungen von Blutungen im Verdauungstrakt.

Die Bariatrie ist die Branche der Medizin, die sich mit den Ursachen, der Therapie und der Prävention von krankhaftem Übergewicht beschäftigt.

Intragastrischer Ballon (BIB)
Der Intragastrische Ballon (BIB) beschreibt eine vorübergehende Behandlung, mit der eine Gewichtsabnahme, ohne chirurgischen Eingriff, erreicht werden kann. Der BIB (Bioenterics Intragastric Balloon) ist ein weiches, dehnbares Objekt, das durch einen endoskopischen Eingriff in den Magen des Patienten eingeführt und mit einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt wird. Die Ballonplatzierung wird in der Regel unter Sedierung des Patienten durchgeführt, eine Vollnarkose ist somit in den meisten Fällen nicht erforderlich.
Der Magenballon füllt Teile des Magenraumes aus und löst folglich ein frühzeitiges Sättigungsgefühl aus. Das BIB hilft also, die Nahrungsaufnahme maßgeblich zu reduzieren oder zumindest zu kontrollieren, und ist in Kombination mit angemessenen Verhaltensänderungen eine geeignete nicht-chirurgische Methode zur Bekämpfung von Fettleibigkeit. Die Verweildauer des Ballons im Magen beträgt in der Regel etwa ein Jahr. Bei schwerer Adipositas kann sie der bariatrischen Chirurgie (chirurgische Verkleinerung des Magens und der Eingeweide) vorausgehen.

Intragastrischer Ballon Elipse
Diese Option verhindert einen endoskopischen Eingriff, da der dieser Ballon in Tablettenform oral vom Patienten aufgenommen werden kann. Sobald der Ballon geschluckt wird, füllt er sich und wird dem Patienten ein frühzeitiges Sättigungsgefühl geben, um eine kontinuierlich verlaufende Gewichtsabnahme zu gewährleisten. Nach 16 Wochen wird der Ballon sich autonom entlüften und auf natürlichem Wege dann rektal ausgeschieden. Eine derartige Behandlung ist deutlich weniger invasiv und dementsprechend nur bei Übergewichtigkeit oder moderierter Adipositas zu empfehlen.

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