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KARDIOLOGIE

Im Polyambulatorium Family Salus befindet sich eine kardiologische Praxis für die Prävention, Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten (wie Ischämien und Arrhythmien) und Kreislauferkrankungen (wie Bluthochdruck).

UNSERE LEISTUNGEN

Der Kardiologe erfasst die Anamnese des Patienten und führt eine objektive kardiologische Untersuchung unter Verwendung des Elektrokardiogramms (Ruhe-EKG) durch. Für eine Diagnose kann der Kardiologe, sobald für nötig gehalten, weitere nicht-invasive Geräte wie das Langzeit-EKG, die 24-Stunden-Blutdruckmessung, den 24-Stunden-Holter, die Echokardiographie und den kardiologischen Echocolordoppler verwenden. Im Anschluss stellt der Facharzt eine Diagnose und verschreibt eine angemessene Therapie bzw. bei Bedarf Folgeuntersuchungen.

Beim Elektrokardiogramm handelt es sich um eine nicht-invasive Untersuchungsmethode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten des Herzmuskels. Es ergibt sich ein Bild der elektrischen Herzaktion, woraus unter anderem Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und Störungen der Erregungsweiterleitung herausgelesen werden können. Dabei liefert das EKG jedoch nur Hinweise und kann nicht als definitives diagnostisches Mittel angesehen werden. Im Falle einer EKG-Untersuchung mit pathologischen Anzeichen muss man die Visite vertiefen und Folgeuntersuchungen planen.

Beim Belastungs-EKG leitet der ausführende Arzt über Elektroden die elektrischen Herzaktionen ab, während sich der Patient sich während eines bestimmten Zeitraumes (ca. zwischen 15 und 20 Minuten) körperlich betätigt. Es handelt sich üblicherweise von einem mit dem Elektrokardiogramm verbundenen stationären Fahrrad (Fahrradergometer), bei welchem unterschiedliche Belastungsphasen (kontinuierlich steigend) eingestellt werden. Dadurch lassen sich bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen feststellen und Aussagen über die Herzaktivität des Patienten treffen.

Beim Langzeit-EKG (Holter-EKG) handelt es sich um eine instrumentale Untersuchung/diagnostisches Verfahren des Herzens über einen Zeitraum von 24/48 Stunden während der täglichen Aktivitäten des Patienten. Der Patient erhält ein tragbares Aufzeichnungsgerät, das im vorgeschriebenen Zeitraum (24/48 Stunden) während seines Alltags seine Herzaktivität aufzeichnet. Somit können Herzrhythmusstörungen oder andere Pathologien erkannt oder beobachtet werden.

Instrumentale Untersuchung von Blutdruck in Intervallen für eine bestimmte Zeit (beispielsweise alle 15 Minuten für 24 Stunden). Für eine Langzeit-Blutdruckmessung bzw. eine 24-Stunden-Blutdruckmessung erhält der Patient ein spezielles Messgerät, das aus einer Manschette am Oberarm und einem kleinen Aufnahmegerät besteht. In festen Abständen von beispielsweise 15 Minuten misst das Gerät automatisch den Blutdruck und zeichnet ihn über einen Zeitraum von 24 Stunden auf. Nach der Auswertung erstellt der Arzt ein Blutdruckprofil und eine Diagnose beim Vorliegen pathologischer Zustände. In manchen Fällen muss eine solche Langzeit-Blutdruckmessung ein zweites Mal durchgeführt werden zur Bestätigung der Diagnose oder zur richtigen Einstellung der Therapie.

Nicht-invasive instrumentale Untersuchung der Morphologie und des Blutflusses im Herzen. Diese Untersuchung hilft Aussagen über die Funktionsfähigkeit des Herzmuskels zu treffen (beispielsweise Durchmesser, Strömungsverhältnisse usw..), der Herzklappen und über den Blutfluss zwischen Vorhof, Kammer und diese betreffenden Blutgefäße. Dem Kardiologen ist es so ermöglicht eine Diagnose zu formulieren und wenn nötig eine angemessene Therapie bzw. Folgeuntersuchungen zu verschreiben.

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