Der HNO-Arzt führt Diagnoseuntersuchungen durch und erarbeitet Therapien für Störungen am Ohr (Ohrenentzündungen, Ohrgeräusche, Hörprobleme, Gehörlosigkeit, etc.), in der Nase (Heuschnupfen, Schnarchen und Schlafapnoe, Nasenpolypen, Nasennebenhöhlenentzündung, usw.), im Hals (Stimmbänderknoten, Mandelentzündung, Kehlkopfentzündungen, usw.), Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen.

Zur Erstellung der Diagnose bedient sich der Facharzt verschiedener instrumentaler Untersuchungen (Audiometrie, Fiberendoskopie der oberen Atemwege, akustische Impedanzuntersuchung, klinische Vorhof-Funktionsprüfungen, usw.).

Audiometrische Untersuchung

Die Untersuchung wird in einer geschlossenen Kabine durchgeführt, um den Hörbereich des Patienten zu definieren

Fibro-Laryngoskopie

Diagnoseuntersuchung, bei der eine kleine Sonde in ein Nasenloch bis zum weichen Gaumen eingeführt wird, um den Kehlkopf ohne Würggefühl überprüfen zu können

Impedanzuntersuchung

Audiologische Untersuchung zur objektiven Messung der Beweglichkeit des Trommelfells und der mit ihm verbundenen Knöchelchen

Kauterisation von Varizen des Septums

Kleiner Eingriff in der Praxis zur Blockierung von Nasenbluten

Ohrenspülung

Reinigung des Ohrmuschelkanals

Test der Vorhoffunktion (Schwindel)

Untersuchung zur Bewertung von Schwindelsymptomen und zur Erstellung einer Diagnose und Therapie

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