Die Hauptmerkmale unseres Angebotes sind:

  • die Vielseitigkeit unserer Dienste: Spezialisierte Fachbereiche für den Bedarf, der vom öffentlichen Gesundheitsdienst nicht oder nicht zeitnah gedeckt werden kann (z.B. in der Rehabilitation, Arbeits- und Sports-medizin, Zahnheilkunde, bei kleinen chirurgischen Eingriffen und Rekonstruktionen, etc.);
  • die Qualität der Leistung: bestausgebildete Ärzte und Therapeuten mit angemessenem Lohn garantieren hochwertige Behandlungen;
  • die Zugänglichkeit: die Wartezeiten sind sehr kurz (höchstens eine Woche ab Vormerkung); lange Öffnungszeiten (9/10 Stunden pro Tag, von Montag bis Freitag, mit möglichem Einsatz auch am Samstag);
  • die Qualität der Behandlungsumgebung und Ausstattung: Lage in der Nähe des Zentrums, direkt an der Straße, mit Parkmöglichkeiten in näherer Umgebung; die Behandlungsräume sind für mehrere Fachbereiche und Behandlungen nutzbar; hochwertige Geräte und Einrichtungen.

Im fachärztlichen wie auch im zahnärztlichen Bereich verfolgt Family Salus eine direkt auf dem Patienten basierende medizinische Sichtweise mit dementsprechendem Bezugsmodell.

Bei dieser Grundeinstellung steht der Patient im Mittelpunkt des Behandlungsprozesses, womit der vor den Symptomen dominierte Ansatz überwunden wird (also keine „krankheitszentrierte“ Medizin).

Den Patienten wieder in den Mittelpunkt zu stellen, bedeutet, seine Hauptrolle in allen Entscheidungen anzuerkennen.

Zudem belegen viele praktische Fälle, dass eine solche Behandlung den Erfolg einer Krankheitsüberwindung steigert. Wichtig ist dabei nicht nur, wie die Krankheit gefühlsmäßig erlebt wird, sondern auch das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren, die aber zusammen die sogenannte Patientenagenda ergeben:

  • die Gefühle des Patienten, insbesondere seine Angst vor dem Kranksein;
  • die Vorstellung und die eigene Interpretation, die der Patient von seinem Krankheitszustand hat;
  • die Erwartungen und Wünsche über das, was laut Patient im therapeutischen Bereich unternommen werden sollte;
  • das familiäre, berufliche und soziale Umfeld.

Nach dem Ansatz der „patientenzentrierten“ Medizin bedeutet die Untersuchung des Zustandes des Menschen, sich mit der subjektiven Wahrnehmung der Krankheit auseinanderzusetzen, vor allem aber in einem einfühlsamen Verhältnis mit dem Patienten seine Gedanken (Vorstellungen und Interpretationen), seine Mitentscheidung bei den durchzuführenden Behandlungen (Erwartungen und Wünsche), den Einfluss und die Auswirkungen der Krankheit auf das Umfeld des Patienten (Familie, Beruf, soziale Beziehungen) einfließen zu lassen.