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Zahnimplantologie; welche Technik ist die richtige?

Im Polyambulatorium Family Salus werden verschiedene Arten der Zahnimplantation durchgeführt. Welches Implantat ist für Ihre Symptomatik das Richtige? Erfahren Sie jetzt mehr über die verschiedenen Implantat-Typologien.

Was ist ein Zahnimplantat?
Bei einem Zahnimplantat werden „Schrauben“ aus Titan in den Kieferknochen eingefügt, um Prothesen, als Ersatz für verlorene Zähne, zu verankern. Diese Implantate können unmittelbar nach einer Zahnextraktion (sog. Postextraktionsimplantate) oder nach einer Heilungsphase eingesetzt werden.
In beiden Fällen kann es je nach klinischer Situation oder Bedürfnis des Patienten zu unterschiedlichen Übergabezeiten der Prothesen kommen.

Arten von Zahnimplantaten
Die Entscheidung zwischen den verschiedenen Implantatsmodellen ergibt sich infolge eines umfassenden und qualifizierten Austausches mit dem behandelnden Kiefernorthopäden und wird auf der Grundlage von drei Hauptoptionen getroffen:

Traditionelle Implantologie
Das Zahnfleisch wird zunächst eingeschnitten und das Implantat in den freigelegten Knochen eingesetzt. Nach dem Einsetzen des Implantats wird die Wunde vernäht, um eine submerse Heilung zu erreichen. Nach der für die Osseointegration (bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem die Schraube oder das Implantat in den Knochen einwächst) erforderlichen Zeitspanne, wird der neue Zahn oder die Prothese eingesetzt. Der Heilungsprozess beträgt in der Regel 3 bis 6 Monate, in welchem je nach dem von der Operation betroffenen Bereich eine provisorische Prothese, aus hauptsächlich ästhetischer Funktion, eingesetzt werden kann.

Implantologie mit Sofortbelastung
Der Begriff Sofortbelastung bedeutet, dass die Zähne innerhalb von 24/48 Stunden nach dem Einfügen der Implantate eingesetzt werden. Diese Elemente sind provisorisch und haben vor allem eine ästhetische Funktion, wenn es sich um einzelne Elemente handelt, aber auch eine Kaufunktion, wenn ein ganzer Zahnbogen saniert werden soll. Die provisorische Prothese erfüllt ihre Funktion für einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, danach wird die endgültige Prothese angefertigt. Voraussetzung für diese Methode ist jedoch eine gute Primärstabilität, diese bezieht sich sowohl auf die Kraft, mit der das Implantat in den Knochen geschraubt wird, als auch auf ein ausreichendes Knochenangebot selbst.

Computergesteuerte minimalinvasive Implantologie
Durch eine computergesteuerte diagnostische Untersuchung (Tomographie) ist es möglich, die Knochenstruktur des Patienten mit höchster Präzision dreidimensional darzustellen. Mit einer speziellen Software wird die Positionierung der Implantate bis ins kleinste Detail programmiert. Auf der Grundlage dieser Simulation wird eine durchsichtige Kunststoffschablone (Template) angefertigt, die es ermöglicht, die Implantatsschraube genau an der vom Computer programmierten Stelle einzusetzen.

Mit dieser Methode können die Implantate mit einer wesentlich höheren Präzision eingesetzt werden als bei Freihandoperationen. Das Zahnfleisch wird nicht eingeschnitten, die Blutung wird somit minimiert und ist daher auch bei Patienten zu empfehlen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen. Die Implantate werden durch ein kleines Loch im Zahnfleisch in den Knochen eingesetzt und auf diese Weise wird die Blutung des Zahnfleisches allein durch die Anwesenheit dieser Implantate gepuffert. Die Dauer des Eingriffs ist kürzer, da ein manuelles Vermessen der Implantatseinsetzungsstellen entfällt und die postoperative Phase ist zusätzlich nicht besonders belastend für den Patienten.

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